Oliver Ganz


Elektronische Musik, Digital Live Recording, Mix, Komposition, Produktion.

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Herzlich willkommen!


Oliver Ganz ist ein deutscher Keyboarder, Komponist, Arrangeur und Produzent von elektronischer Musik aus Liederbach am Taunus. Wenn er nicht gerade "Kundenwünsche" realisiert, arbeitet er an eigenen CD-Produktionen oder spielt in diversen Hobbybands bei Live-Auftritten die Keyboards.

Alles, worüber Sie hier auf dieser Internetpräsenz lesen, betreibt Oliver Ganz als Hobby. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit seinem Job als IT-Engineer im Hause eines grossen deutschen Finanzdienstleisters.

In Auftrag gegeben werden können dennoch diverse Musikproduktionen, beispielsweise Gema-freie Instrumentalmusik zur Verwendung in Telefonanlagen, Filmmusik für Kino, TV und Privatproduktionen oder Produktion Ihrer eigenen Notationen. Weiterhin können Sie die Digitalisierung und Aufarbeitung Ihrer alten Tonträger wie Compact-Kassetten, Schallplatten oder Tonbänder in Auftrag geben.

Außerdem wird die Beschallung von kleineren Live-Events incl. Tontechniker / Mischer angeboten. Besonders kleinere Bands ohne das Budget für teure PA-Anlagen oder einen eigenen Tontechniker profitieren hier bei ihren Debut-Auftritten von reichlich Live Erfahrung und professionellem Equipment. Zur Verfügung stehen hierfür eine skalierbare PA-Anlage von 1000 bis 2500 Watt Leistung, die in der Regel für Räume / Zelte mit einem Fassungsvermögen von etwa 300 Personen mehr als ausreicht und über 24 Kanäle verfügt.

Mit dem mobilen 32 Track Recording können darüber hinaus anspruchsvolle Live-Mitschnitte realisieren werden, oder für Bands oder Solomusiker komplette Demo-CDs aufgenommen und fertig produziert werden.

Über

Alles über Oliver Ganz


Olivers Studio

Oliver Ganz (* 24. Dezember 1963 in Marburg) ist ein deutscher Hobby-Musiker, der - wann immer er dafür Zeit findet - elektronische Musik komponiert, produziert und live spielt. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Liederbach am Taunus.

Auf der Bühne war er zu sehen mit bisher zwei Soloauftritten (Open Air im Grugapark in Essen, und im grossen Rittersaal auf Burg Satzvey), mit diversen Bands wie "L.O.U.I.S" (Deutschrock), "Keyout" (Top 40) oder "Darkside of the Diamond". Letztere ist eine Pink Floyd Tributeband, die er 2009 zusammen mit dem Gitarristen Roland Rudolf gegründet hatte und bis Dezember 2011 als Bandleader und Keyboarder führte. Weitere Bands, in denen Oliver Ganz wirkte waren die Progressive Rockband "Jeff in the Nite" sowie die Coverbands "Soundlodge", "Floyd Reloaded", "Wannabe", als Gastmusiker auch bei der "Andersband" und als Komponist und Arrangeur bei "Sanave".

Zur Zeit beschäftigt er sich musikalisch neben der Komposition seines zehnten Albums als Keyboarder in einer Projektband, die momentan in der Entstehung ist.

Die Anfänge des Musikers begannen in den frühen 1980er-Jahren, als er sich erstmals Synthesizern widmete und dabei von Jean Michel Jarre, Kraftwerk, Tomita oder Tangerine Dream inspirieren ließ. Aber auch Produktionen von Genesis, Pink Floyd, Supertramp und Alan Parsons Project haben seinen Stil beeinflusst.

1988 gründete er zusammen mit Ian Brown die Band IBOG, welche keine wirkliche Bedeutung erlangte und sich bald wieder auflöste. 1990 begann Oliver Ganz damit, alleine elektronische Musik zu komponieren und vermarktete diese recht bald an Werbeagenturen und Hersteller von Telefonanlagen. 1992 veröffentlichte er sein erstes Solo Album First Steps auf CD.

Bis 2002 hatte der Musiker 6 Alben aufgenommen, unter anderem sein bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreichstes Werk Dance of the Arpeggiators, das inzwischen weltweit ausverkauft ist und heute von dieser Internetseite heruntergeladen werden kann. Im Januar 2002 erweckte der Titel dieses Albums Aufsehen in der EM-Szene und verschaffte Oliver Ganz Auftritte in der WDR-Sendung "Schwingungen Radio auf CD", der WDR-Bürgerfunksendung "Traumklang" sowie der spanischen Sendung "A ultima Fronteira". Es folgten Live-Auftritte im Grugapark in Essen sowie beim SynGate-Festival auf Burg Satzvey, weiterhin 2003 zwei Ehrungen als bester Newcomer der EM-Szene.

Bis 2005 veröffentlichte Oliver Ganz zwei weitere Alben. Eines davon war Phases of Death, bei dem sich der Künstler erstmals musikalisch mit einem für die Szene bis dahin fremden Thema befasste. Auf dem Album versuchte der Künstler das Sterben musikalisch zu erfassen. Das sehr ernsthafte Thema wurde in der Elektronik-Szene nicht als Thema für ein Elektronikalbum akzeptiert und so wurde das an sich hervorragend komponierte Album erst mal zum Flop. Phases of Death wurde Jahre später dann doch noch sehr erfolgreich und kann heute von dieser Internetseite kostenlos heruntergeladen werden.

2006 veröffentlichte Oliver Ganz sein Album ThrEEEvolutions. Nach kleineren Startschwierigkeiten wurde dieses Album das bis heute erfolgreichste des Musikers und wurde bisher in Deutschland, den Niederlanden, England, Spanien und Russland erfolgreich verkauft.

2007 arbeitete Oliver Ganz als Songwriter / Komponist in einem Musikerprojekt namens Sanavé. Es handelt sich dabei um eine aus drei Musikern bestehende Band, welche die Mystik von Engeln im weitesten Sinne zum Inhalt ihrer Produktionen gemacht hat. Mit Oliver Ganz zählen auch Chantal Hartmann und Jevaleo zu den Bandmitgliedern. Sanave war 2007 mit ihrem ersten "Album In Touch with Angels" sehr erfolgreich und knüpfen 2008 mit dem neuen Album "In Love with Angels" an diesen Erfolg an. Nach erscheinen der zweiten CD verließ Oliver das Projekt Sanavé wieder.

Stilistisch lässt sich die Musik von Oliver Ganz in die klassische Berliner Schule einordnen, wenngleich deren Regeln vom Künstler zugunsten einer reichhaltigeren Komposition nicht immer Beachtung finden. Gerade in neueren Werken wie V-RA sind auch deutliche Ausflüge in den Progressive Rock zu hören.

Diskografie
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First Steps (1992)
Want more (1996)
Natural Blue (2000)
Sleep well (2001)
Journey to nowhere (2002)
Dance of the Arpeggiators (2002)
Take off (Livemitschnitt 2003)
Live @ Satzvey Castle (Livemitschnitt 2004)
Phases of Death (2004)
ThrEEEvolutions (2006)
V-Ra (2011)

Aktuelles

News von und mit Oliver Ganz

Nachrichten

Sendung vom 07.12.2014 verpasst? Kein Problem, einfach "hier" herunterladen oder anhören.



Oliver Ganz im Radio bei "Sounds of Syn - Nachtexpress"

Am 07.12.2014 von 00:00 bis 02:00 Uhr gibt es eine Sondersendung nur mit Oliver Ganz in der Sendung Sounds of Syn mit dem Moderator Steffen Thieme.
Sounds of Syn ist zu empfangen im Grossraum Hanburg auf 96,0 Mhz per Antenne oder auf 95,45 Mhz im Kabelnetz.
Weiterhin weltweit im Internet auf www.tidenet.de/radio, dort mit einem Klick auf Livestream (unten rechts). Viel Spass!

Eigene Produktionen


Alle CDs, die bisher veröffentlicht wurden


Oliver Ganz hat eine ganze Reihe unterschiedlicher Tonträger veröffentlicht. Bevor es überhaupt möglich wurde, CDs zu brennen, hat er seine Musik bereits auf Kompaktkassetten angeboten. Das erste vollständige Werk war damals die Produktion "SNAKE-EYES", die auf C60 Reineisenband Kompaktkassette angeboten wurde. An digitale Datenspeicherung der Musikdaten begann man damals erst in Tonstudios, bei Herstellern von Telefonanlagen sowie Funkhäusern und bei der NASA zu denken. Eine der ersten Digitalisierungen der Musik von Oliver Ganz startete etwa 1992, als sein Song "Panadia" als Endlosschleife von exakt 3 Minuten Laufzeit in einer Telefonanlage des Herstellers Telenorma bei einem Darmstädter Grosskunden eingespielt wurde.


First Steps (1992) Kurz nach Snake-Eyes begann die Produktion der ersten, volldigital erzeugten Musik, die in einer in sich geschlossenen, volldigitalen Music-Workstation (für Insider: Ein Korg 01/W-FD) produziert und zunächst auf DAT-Recorder aufgezeichnet, und dann zum Stückpreis von damals stolzen 150 DM auf CD-R übertragen wurde. Es handelte sich dabei um die CD "FIRST STEPS (1992)".

Zur Produktion dieses Albums verwendete Oliver Ganz erstmals einen Sampler für Schlagzeug- und Effektsounds. man stelle sich vor: Damals kostete ein RAM-Erweiterungsboard für einen Akai-Sampler (512 Kilobyte) etwa 400 DM. zum Vergleich: Dafür bekommt man heute etwa 128 GB, also 250000 mal soviel...

Natürlich können Sie sich "First Steps" hier in voller Länge herunterladen oder - wenn die technischen Vorraussetzungen bei Ihrem PC gegeben sind - auch direkt online anhören.


Want more (1996) Ermutigt durch den großen Zuspruch wuchs das Studio mächtig an und bestand zu Beginn des zweiten Albums schon aus 5 digitalen Klangerzeugern, die über 2 Tastaturen gespielt wurden. Als Sequenzer kam damals ein 600 Mhz Rechner zum Einsatz, der alle diese Klangerzeuger via Midi gleichzeitig steuerte. Ein Bild dieses Studios finden Sie übrigens bei "online hören"

Für technisch Interessierte: Die Klangerzeuger waren damals ein Yamaha EX5, eine Korg Karma Workstation,ein Yamaha MU100R, ein Korg 01/RW sowie ein Kawai K1RII. Gelegentlich kamen sogar noch Sounds eines alten Korg DS-8 zum Einsatz. Ein Sampler wurde nicht mehr verwendet, vielmehr wurde die Musik an einem weiteren PC in mehreren Spuren aufgezeichnet und die Samples im Nachhinein hinzugemischt. Zunächst als Sequenzer, dann als DAW diente hier die Software Cubase der Firma Steinberg.

Want more wurde auf CD-R vertrieben und ist noch heute als Download erhältlich.


Natural Blue (2000) Diese CD war ein Meilenstein für gleich mehrere Premieren. Einerseits ist "Natural Blue" der erste Sampler von Oliver Ganz, andererseits hat er sich hier erstmals ein Pseudonym zugelegt, unter dem er auch die nächsten Alben veröffentlichte. Kein Kaufzwang ist eine Anspielung auf die damals in Deutschland noch relativ neuen, nächtlichen Dauerwerbesendungen wie z.B. "Amazing Discoveries", bei denen ein Entsafter das Leben einer ganzen Generation total verändert....

Natural Blue ist im eigentlichen Sinne keine neue Produktion, weshalb man sie hier auch nicht separat zum Download bekommt. Es war vielmehr eine Art "Best of", auf der nochmals digital remastered die besten Songs aus Snake Eyes, First Steps und Want More zusammengestellt waren.


Sleep well (2001) ist das erste, sehr emotionales Werk von Oliver Ganz, das versucht mit unterschiedlichen Gefühlen umzugehen. Es entstand während der Schwangerschaft seiner Frau, sowie den ersten 4 Lebensmonaten seines ersten Kindes Maximilian. Das Gesicht des etwa eine Woche alten Kindes ist im Vollmond des Covers zu sehen.

Neben dem Titelsong "Sleep well", welcher aus gregorianischen Gesängen besteht und insgesamt fast 20 Minuten dauert, finden sich weitere Songs, die diverse, vermutete Traumszenen des Kindes, aber auch die Gefühle eines werdenden Vaters musikalisch ausdrücken sollen. Allerdings hatten sowohl Oliver, als auch seine Frau und nicht zuletzt Maximilian damals erst einmal eher schlaflose Nächte ;-). Aus Sicht des Kindes beschreibt die Musik die ersten Lebenseindrücke, aus Sicht des Vaters im Grunde die ersten Minuten des neugeborenen Lebens.


Journey to nowhere (2002) ist das erste Konzeptalbum von Oliver Ganz, bei dem die einzelnen Tracks allesamt logischer Bestandteil eines größeren Ganzen sind. Lange haben sich die Zuhörer gefragt, um was für eine Reise es da geht und wer da unterwegs ist. Nun, die offizielle Version lautet: Es ist die Reise eines Wassertropfens, der durch Sonnenhitze verdampft zum Teil einer Wolke wird, vom Wind landeinwärts getragen wird und schließlich abregnet. Über Grundwasser, eine Quelle, und einen Fluss gelangt er zurück ins Meer, wo er abermals von der Sonne verdampft wird...

Die einzelnen Songs des Albums beschreiben dabei die einzelnen Stationen, die der Wassertropfen auf seiner Reise passiert.


Dance of the Arpeggiators (Ende 2002) Mit diesem Album gelang Oliver Ganz der Durchbruch und er erlangte überwältigende Anerkennung in Deutschland, den Niederlanden, Spanien und Russland. In der kleinen, aber feinen Fangemeinde klassischer elektronischer Musik verlieh man Oliver Ganz eine Auszeichnung zum besten Newcomer in der Elektronikszene. Zugleich ist dies auch das letzte Album, welches er unter dem Synonym "Kein Kaufzwang" veröffentlichte.

Die CD enthält eine Sammlung von Songs, allesamt in mühsamer Kleinarbeit programmiert und weitgehend von Computern erzeugt und gespielt. Die verwendeten Spielhilfen waren mehrere Step-Sequenzer, Arpeggiatoren und sogar 4 Karma-Module. Oliver selbst spielte eigentlich nur noch die Intros und die Lead-Sequenzen selbst und überwachte ansonsten den chronologisch korrekten Ablauf und das Zusammenspiel der einzelnen Computerprogramme.


Take off (2003) Was passiert, wenn ein Musiker Erfolg hat? Er muss raus auf die Bühne. So geschehen im Sommer 2003, als Oliver Ganz anlässlich einer Grillparty der Schallwende e.V. im Grugapark in Essen ein Open Air Konzert gab.

Zu Beginn begrüßte die sanfte Stimme der Stewardess von "Captain Oliver und seiner Crew" das Publikum an Bord der "Kein Kaufzwang Airline, auf ihrem Non Stop Flug nach Phantasien". Diese, knapp eine Stunde dauernde Reise endete mit dem Song "Der Drachenflug", der sich beim Publikum über Jahre als Höhepunkt des Konzertes ins Gedächtnis brannte.

"Take off" ist der Live Mitschnitt dieses ersten Live Konzertes von Oliver Ganz.


Live at Satzvey Castle (2004) ist der nächste Auftritt von Oliver Ganz gewesen. Im großen Rittersaal der Burg Satzvey in der Eifel fanden die S'electicons von Syngate statt. (Syngate ist das Label, unter dem Olivers CDs lange Zeit verkauft wurden). Natürlich durfte Oliver dort nicht fehlen und freute sich, ein Benefizkonzert geben zu dürfen. Für dieses Konzert hat Oliver seine besten Songs aus allen vorangegangenen Alben neu ausgearbeitet und teilweise sogar komplett neu programmiert.

Ganz klarer Höhepunkt dieses Abends war wieder der Song "Der Drachenflug", der allerdings diesmal zusammen mit Frank D., einem begnadeten Gitarristen dargeboten wurde. Damals anwesend war auch Winfried Trenkler, einer der wichtigsten Moderatoren elektronischer Musiksendungen des WDR. Seine Worte am Ende des Drachenfluges: "Hier steht die Zukunft der elektronischen Musik..."

Oliver Ganz verwendete auf Burg Satzvey live das folgende Setup: Yamaha EX-5 Music Workstation, Korg Karma Music Workstation, Roland JD-800 Synthesizer, Novation K-Station Synthesizer, Waldorf Micro Q Rack Synthesizer, Yamaha MU100R Tonemodul, Korg 01/RW Soundmodul, Yamaha TG55 Soundgenerator, Kawai K1R Soundmodul.


Phases of Death (2004) ist das zweite Konzeptalbum von Oliver Ganz. Es wurde geliebt und gehasst und sehr kontrovers diskutiert. Der Musiker beschäftigt sich hier mit dem Tod.

Das Album erzählt in gut 60 Minuten das mögliche Szenario, welches sich in den wenigen Minuten zwischen klinischem Tod und Hirntod abspielen könnte. Das Album wurde mit einem bis dahin nie dagewesenen Aufwand produziert. Für die Anfangsszene wurde zusammen mit echten Notfallmedizinern ein Drehbuch geschaffen, welches von den besten Schülern einer Schauspielschule gesprochen wurde und absolut realistisch die Vorgänge einer versuchten Wiederbelebung zu Gehör bringt. Der Musiker führte lange Gespräche mit Personen, die bereits sogenannte Nahtod-Erlebnisse hatten, als z.B. einen kurzzeitigen Herzstillstand erlitten und erfolgreich zurück geholt werden konnten.


ThrEEEvolutions (2006) ist wieder eine reine Studioproduktion und das vorläufig letzte und gleichzeitig auch das erfolgreichste Album von Oliver Ganz. Es entstand weitgehend auf einem einzigen, sehr leistungsfähigen Computer voll digital. Die früher verwendeten Instrumente wurde virtualisiert und liefen als ein Stückchen Software ebenfals auf dem PC. Selbst der Gesang im Song "Miriam, singing Synthesis" ist kein echter Gesang einer Frau, auch wenn es verblüffenfd danach klingt. Miriams Stimme ist nichts weiter als eine Software und wurde ebenfalls vom Computer gerechnet.

ThrEEEvolutions behandelt Evolution im weitesten Sinne, und zwar natürlich erst mal biologisch, aber auch im zweiten Schritt mal aus technischer Sicht und nicht zuletzt aus religiöser Sicht. Dementsprechend beginnt ThrEEEvolutions mit einem Zitat aus der Bibel: Genesis.


V-RA (2011) Eine ganze Weile war es still um Oliver Ganz. Das lag weitgehend daran, dass er viel mit Bands unterwegs war, teilweise selbst welche gründete und so seine Live Erfahrungen steigern konnte. Interessanterweise spielte er hier eher Rockmusik, oder Top 40 Cover. Erst 2011 erscheint völlig überraschend eine nagelneue CD namens V-RA.

Auf V-RA hören wir einen vollkommen neuen Oliver, andererseits auch wieder durchaus den "guten alten" Oliver. Er konzentriert sich stark auf die Klänge, die ihn vor 20 Jahren dazu gebracht hatten, selbst elektronische Musik zu machen. Wir erkennen auf V-RA seine Liebe zu den Klängen z.B. des Stringsynthesizers und des Mellotrons von Tony Banks (Genesis), den E-Pianos von Roger Hodgson (Supertramp), aber auch die Orgeln von Ken Hensley (Uriah Heep) und die sanften Flügel und Moogsounds von Richard Wright (Pink Floyd)... alle zusammen in traumhaften, neuen Kompositionen und damit wieder ein unverwechselbares Oliver Ganz Paket. V-RA wurde weitgehend mit virtuellen Instrumenten hergestellt. Zum Einsatz kam folgendes Setup:
Hardware: Kurzweil PC3, Korg Triton Pro. Software: Native Instruments Kontakt 4, Native Instruments E-Piano, Native Instruments B4 II, Novation V-Station. Freeware: Minimogue VA (Minimoog Clone), Superwav8, Stringer (Sample basierter Arp Solina Clone), Stringsynt (Oszillator basierter Arp Solina Clone), Synth1 (Clavia Nord Clone), Triangle II Mono Bass Synth, Tapeworm (Mellotron Clone), Particle Synth.

Online hören


Sie können sich alle CDs von Oliver Ganz auch direkt jetzt hier anhören


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Videos


Oliver Ganz gibt es hier auch mal zum sehen.


Es gibt leider bisher nicht sehr viele Videos von und mit Oliver Ganz, aber eine kleine Auswahl, die sicher irgendwann noch wachsen wird, gibt es hier.

V-RA - D-EBBE Flight


"Deja Morinor" von SANAVE Komposition/Musik : Oliver Ganz, Vocals: Chantal Hartmann

Live at Satzvey Castle: Dance of the Arpeggiators


Live at Satzvey Castle: Der Drachenflug

Downloads


Technical Info, Technical Rider, gemafreie CDs in Vollversion


Inhalte werden in den nächsten Tagen ergänzt.

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